Sommerreifen, Klimaanlage und Co.

So wird Ihr Auto frühlingsfit

13.04.2021

 

Wenn sich der Winter langsam verabschiedet und der Frühling übernimmt, wird es Zeit, das Auto fit für Frühling und Sommer zu machen. Zur Vorbereitung auf die warme Jahreszeit gehören vor allem die passenden Reifen und eine funktionierende Klimaanlage. Und weil die Technik im Winter nicht selten gelitten hat, sollten Autofahrer auf einige weitere Komponenten achten.

Die bekannte Faustregel „von O bis O“ besagt: Von Ostern bis Oktober gehören Sommerreifen aufs Auto. Auch wenn diese Regel nicht immer zwingend wörtlich zu nehmen ist, denn ausschlaggebend ist immer die Witterung, ist sie doch durchaus ein guter Anhaltspunkt für den Reifenwechsel.

Experten warnen davor, Winterreifen im Sommer zu nutzen. Aus gutem Grund. Wie gefährlich Winterreifen im Sommer sind, hat der ADAC im Rahmen eines Test herausgefunden: Bei sommerlichen Temperaturen zeigen Winterreifen eklatante Schwächen beim Bremsen und eine schlechte Haftung. Winterreifen im Sommer können also schnell zu einem ernst zu nehmenden Sicherheitsrisiko werden.

Warum zum Reifenwechsel in die Werkstatt?

Wer seine Reifen beim ad AUTO DIENST Profi wechseln lässt (hier geht´s zur Online-Terminvereinbarung), profitiert gleich von mehreren Vorteilen. So ist nicht nur sichergestellt, dass die Reifen genau überprüft und fachgerecht gewechselt werden. Außerdem bieten die meisten Werkstätten auch einen Lagerungsservice an, sodass die Sommerreifen nicht im eigenen Keller oder der eigenen Garage gelagert werden müssen.

Und für Autos, die mit Reifendruckkontrollsensoren (RDKS) ausgestattet sind, empfiehlt sich sowieso der Besuch in der Kfz-Werkstatt. Denn bei vielen RDKS-Systemen müssen bei einem Reifenwechsel immer auch die Sensoren überprüft werden, um die störungsfreie Kommunikation zwischen Sensor und RDKS-Empfänger sicherzustellen.

Wie wichtig ist der Klima-Check?

Fast genauso wichtig wie die richtige Bereifung: Eine funktionierende Klimaanlage - der beste Freund eines jeden Autofahrers, wenn es draußen heiß wird! Sie sorgt nicht nur für ein angenehmes Klima im Auto, sondern auch für mehr Sicherheit. Schließlich kann sich das Auto schon bei recht milden Außentemperaturen von 20° bei direkter Sonneneinstrahlung extrem aufheizen: Nach 60 Minuten erreicht das Thermometer lebensbedrohliche 46°. Autofahrer sollten ihre Klimaanlage deshalb regelmäßig checken lassen, am besten mindestens einmal im Jahr oder alle 15.000 Kilometer. Ein regelmäßiger Klima-Check bietet sich auch deshalb an, weil ein Defekt in der Klimaanlage häufig schleichend auftritt. Etwa dann, wenn sie Kältemittel durch ein Leck und dadurch ihre Kühlfähigkeit verliert. Nicht selten fällt ein Klimaanlagen-Defekt zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt auf - wenn es warm und die Klimaanlage dringend benötigt wird.

Im Rahmen eines Klima-Checks bei Ihrem ad AUTO DIENST Partner wird die Klimaanlage gründlich überprüft und gecheckt, ob alle Komponenten ordnungsgemäß funktionieren.

Besonders wichtig ist auch ein ordnungsgemäß funktionierender Innenraumfilter, denn der schützt vor schlechter Luft im Innenraum. Achtung: Im Herbst und im Winter war der Innenraumfilter besonders hohen Belastungen ausgesetzt. Ist der Filter verschmutzt, kann das den Luftdurchsatz reduzieren, was nicht nur zu schlechter Luft führen kann, sondern auch dazu, dass Feuchtigkeit nicht aus dem Auto gelangt. Ein feucht-modriger Geruch ist die Folge.

Ein frischer Innenraumfilter ist zudem insbesondere für Allergiker wichtig: Autofahrern, die unter „Heuschnupfen“ und Co. leiden, wird zu einem Austausch des Innenraumfilters vor der allergieauslösenden Pollenzeit geraten.

Autobatterie, Fahrwerk und Bremse checken lassen

Neben den passenden Reifen und dem perfekten Klima im Fahrzeuginnenraum sollten Autofahrer auch der Batterie Beachtung schenken. Denn in den Wintermonaten war die Autobatterie wegen der Kälte besonders gefordert. Was viele Autofahrer nicht wissen: Auch Hitze setzt dem Akku zu. Deshalb ist es ratsam, zumindest einmal jährlich die Restkapazität der Batterie prüfen zu lassen.

Auch Fahrwerk und Bremsen waren im Winter besonders hohen Belastungen ausgesetzt. Niedrige Temperaturen zum Beispiel sorgen regelmäßig dafür, dass Materialien verspröden oder durch Frostbildung regelrecht aufgebrochen werden. Auch leichte Beschädigungen an Fahrwerksteilen können durch das im Winter verteilte Streusalz und die dadurch entstehende Korrosion zu teuren Folgereparaturen führen.

Unser Tipp: Autofahrer sollten den Reifenwechseltermin in der Kfz-Werkstatt nutzen, um auch die Batterie sowie Fahrwerk und Bremsanlage durchchecken zu lassen. Und dann steht einem entspannten Sommer nichts entgegen.

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