Warum Autofahrer den Reifenwechsel im Frühjahr in der Werkstatt machen lassen sollten

Reifen-Ratgeber

19.04.2021

Die bekannte Faustregel „von O bis O“ besagt: Von Ostern bis Oktober gehören Sommerreifen aufs Auto. Auch wenn diese Regel nicht immer zwingend wörtlich zu nehmen ist, denn ausschlaggebend ist immer die Witterung, ist sie doch durchaus ein guter Anhaltspunkt für den Reifenwechsel.

Experten warnen davor, Winterreifen im Sommer zu nutzen. Aus gutem Grund. Wie gefährlich Winterreifen im Sommer sind, hat der ADAC im Rahmen eines Test herausgefunden: Bei sommerlichen Temperaturen zeigen Winterreifen eklatante Schwächen beim Bremsen und eine schlechte Haftung. Winterreifen im Sommer können also schnell zu einem ernst zu nehmenden Sicherheitsrisiko werden.

Wer seine Reifen beim ad AUTO DIENST Profi wechseln lässt (hier geht´s zur Online-Terminvereinbarung), profitiert gleich von mehreren Vorteilen. So ist nicht nur sichergestellt, dass die Reifen genau überprüft und fachgerecht gewechselt werden. Außerdem bieten die meisten Werkstätten auch einen Lagerungsservice an, sodass die Sommerreifen nicht im eigenen Keller oder der eigenen Garage gelagert werden müssen.

Und für Autos, die mit Reifendruckkontrollsensoren (RDKS) ausgestattet sind, empfiehlt sich sowieso der Besuch in der Kfz-Werkstatt. Denn bei vielen RDKS-Systemen müssen bei einem Reifenwechsel immer auch die Sensoren überprüft werden, um die störungsfreie Kommunikation zwischen Sensor und RDKS-Empfänger sicherzustellen.

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